Flexibler Arbeitsmarkt: Unternehmen bevorzugen den Einsatz von IT-Freiberuflern

IT Freiberufler

Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. 80 Prozent der Firmen stellen die Arbeiter nicht mehr fest ein, sondern machen von externen Fachkräften und Freiberuflern Gebrauch. Der Markt für Zeitarbeiter, selbstständige IT-Experten und Outsourcing-Dienstleistern brummt.

 

Der Anteil an Freiberuflern steigt mit der Größe des Unternehmens. Während kleine bisher darauf verzichten, ist in großen Unternehmen die Hälfte des Personals im IT-Bereich freiberuflich beschäftigt. Der Bereich, der am häufigsten von Freelancern besetzt ist, ist die Security. Weitere Themen, denen viele Firmen intern nicht gerecht werden können, sind Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und Digitalisierung. Dahingegen können die Felder ERP, Mobile Payment und CRM mittlerweile von Angestellten abgedeckt werden. Fast die Hälfte der Unternehmen ist auf der Suche nach Softwareentwicklern und auch Berater sind gefragt.

 

Die steigende Nachfrage kommt den Freiberuflern zugute. So kommen sie auf eine durchschnittliche Tätigkeit von 185 Tagen im Jahr mit einem Bruttostundenlohn von 88,41 Euro. Die prognostizierte Entwickelung ist weiterhin positiv mit einem Plus von fünf Prozent für das Jahr 2019. Ein Unterschied ist jedoch im Alter der Freiberufler zu verzeichnen. Jüngere, die im Bereich Data Science bewandert sind, werden deutlich häufiger angefragt als ältere aus stagnierenden Themenfeldern.

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