Spenden statt Wegwerfen

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Die gemeinnützige innatura GmbH vermittelt überflüssige Produkte in den sozialen Sektor

Jedes Jahr landen in Deutschland fabrikneue Waren im Marktwert von mehreren Milliarden Euro auf dem Müll. Das hat viele verschiedene Ursachen, darunter Überproduktion oder Fehletikettierungen. Bei Sortimentswechsel und veränderter Aufmachung entstehen Restbestände. Diese werden als unverkäuflich entsorgt.

“Etwa ein Drittel dieser Produkte wird dringend gebraucht, um die Arbeit gemeinnütziger Organisationen zu unterstützen”, sagt Dr. Juliane Kronen. Gemeinsam mit anderen Partnern hat die

innatura Sachspendenvermittlung für soziale Zwecke

Unternehmensberaterin deswegen die gemeinnützige innatura gGmbH zur Sachspendenvermittlung gegründet. Mitte 2013 ging das Sozialunternehmen an den Start: Aus dem großen Sachspendenlager in Köln werden nun Körperpflegeartikel, Haushaltswaren, Waschmittel, Spielzeug oder Baumaterial bedarfsgerecht an soziale Einrichtungen verschickt. Aber auch Büroutensilien wie Schreibartikel, Computerzubehör, Druckerpapier oder Werkzeug. “Damit lässt sich die Verwaltung einer Sozialeinrichtung kostengünstiger betreiben”, sagt Kronen.

innatura wirbt die Produkte als fabrikneue Sachspenden direkt bei Produzenten oder Herstellern ein. Inzwischen spenden mehr als 50 Unternehmen regelmäßig Produkte, die nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind. Die Spenderunternehmen zeigen so glaubhaft ihr gesellschaftliches Engagement und vermeiden zugleich Abfall. Spender sind große Hersteller wie Beiersdorf und Procter&Gamble , Spezialisten wie der Stiftehersteller STAEDTLER aus Nürnberg, oder große Händler wie amazon und dm. Über eine Online-Plattform können gemeinnützige Organisationen die Produkte gegen eine geringe Gebühr erhalten. Aus dieser Vermittlungsgebühr finanziert innatura ihr Lager und ihre Verwaltung. “Die Initiativen können so das Beste aus dem ihnen zur Verfügung stehenden Geld herausholen und gleichzeitig mehr Gutes tun“, beschreibt Juliane Kronen den Effekt. “Alle in Deutschland registrierten gemeinnützigen Organisationen können diese Sachspenden bei innatura gegen eine geringe Vermittlungsgebühr, die einem Bruchteil des Warenwerts entspricht, bestellen.” innatura vermittelt dabei alles außer frischen Lebensmitteln. Juliane Kronen: “Mit den „Tafeln” besteht bereits eine flächendeckende, effektive und erfolgreiche Organisation, mit der wir übrigens auch zusammenarbeiten.”

Seit Start 2013 hat innatura Spenden im Wert von mehr als 10 Millionen Euro eingesammelt, damit über 900 gemeinnützige Organisationen beliefert – vom Projekt für Obdachlose bis zum Flüchtlingslager in Syrien – und so die Budgets sozialer Organisationen um mehr als 8 Millionen Euro entlastet – Mittel, mit denen Bedürftigen noch besser geholfen werden konnte! Aber stets ist die Nachfrage nach Produkten größer als die Verfügbarkeit – Unternehmen sollten ihre Wertschöpfungskette auf mögliche zu spendende Produkte prüfen und sich unter www.innatura.org an innatura wenden.

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