Viele Pluszeichen im Geschäftsbericht

Geschäftsbericht

Die Kölner Wohnungsbaugesellschaft GAG veröffentlichte ihren Geschäftsbericht für 2017 und spricht von einem erfolgreichen Jahr 2017. 489 Neubauwohnungen stellte die GAG fertig und investierte 222,7 Millionen Euro. Über 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Den Umsatz konnte der Konzern auf 350 Millionen Euro steigern.

Millionen Quadratmeter

Mit den Wohnungen die die GAG modernisierte stellte man mehr als 900 Wohnungen fertig. Etwas mehr als die Hälfte war Neubau. 2017 gründete die GAG gemeinsam mit der Rheinenergie das Joint Venture “cowelio”, das Energiedienstleistungen anbieten wird. Die GAG will nachhaltig handeln und hat ihrem Geschäftsbericht daher den Titel “Engagement heute als Grundlage für morgen” gegeben. Heute hat das Unternehmen mehr als 44.000 Wohnungen im Angebot und vermietet mehr als drei Millionen Quadratmeter Fläche. Der Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Ott betont die stabilen Nachbarschaften in den Siedlungen und Quartieren der GAG, die das Zusammenleben der Menschen in der Metropole Köln gewährleisten. Ott mahnt bei der Stadt Köln an die vorhandenen Flächenressourcen sinnvoll einzusetzen und zu bedenken, dass bei steigenden Preisen vor allem bei den Grundstücken und den hohen Standards an die Energieeffizienz der Bau öffentlich geförderter Wohnungen schwieriger werde.

Waldbadviertel ist fertig

In Köln-Ostheim stellte die GAG das Waldbadviertel fertig. Hier entstanden rund 550 Wohnungen und 240 Einfamilienhäuser durch einen Bauträger. Zudem entstand eine Kindertagesstätte. Aktuell baut die GAG auf dem Butzweilerhof. Hier sollen 400 neue Mietwohnungen, darunter 250 öffentlich geförderte Wohnungen. Das Projekt soll 2019 abgeschlossen sein. In Porz-Wahn stellte die GAG 2017 unter dem Titel “Wohnen am Eltzhof” 85 neue Wohnungen fertig. Am Stammheimer Ufer sollen 100 Wohnungen sowohl frei- als auch öffentlich gefördert entstehen. In Ehrenfeld in der Alpener Straße saniert und modernisiert die GAG ihre mittlerweile 90 Jahre alten Bestände. In Chorweiler hatte die GAG rund 1.200 Wohnungen in teilweise schwierigem Umfeld übernommen. Dort habe man begonnen die Sicherheit der Bewohner zu erhöhen: Brandschutztüren wurden kontrolliert in Stand gesetzt oder erneuert. Zudem kümmert die GAG sich ständig um eine Verbesserung des Wohnumfeldes in dem Sperrmüll beseitigt wird. Zudem richtete die GAG ein Sozialmanagment ein, dass erste Angebote für die Bewohner anbietet. In Köln-Kalk, neben dem Polizeipräsidium, entsteht die neue Hauptverwaltung mit 150 Wohnungen, von denen ein Drittel öffentlich gefördert ist.

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