Förderung von Projekten zur Anpassung an den Klimawandel

Anpassung an den Klimawandel

Das Bundesumweltministerium unterstützt Projekte, die „Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ entwickeln, mit Fördermitteln in Höhe von bis zu 300.000 Euro. Kommunen, lokale Akteure wie z. B. Vereine, kleine, mittlere und kommunale Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen, die Lösungen für die Folgen von Hitzeperioden, Starkregen oder Hochwasser u. ä. entwickeln und die Anpassung an den Klimawandel vorantreiben, können sich um diese Fördermittel bewerben. Die Maßnahmen zur Anpassung sollen auf andere Betroffene übertragbar sein.

Das Programm hat drei Förderschwerpunkte:

  1. Anpassungskonzepte für Unternehmen (maximale Förderung: 100.000 Euro)
  2. Die Entwicklung von Bildungsangeboten zu Klimawandel und Klimaanpassung (maximale Förderung: 200.000 Euro)
  3. Kommunale „Leuchtturmvorhaben“ und Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen (maximale Förderung: 300.000 Euro)

Voraussetzung für die Förderung ist eine angemessene Eigenbeteiligung an den Kosten des Projekts. Gefördert wird in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Zuständiger Projektträger ist die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) bei der eine maximal 7-seitige Projektskizze eingereicht werden muss. Das Bundesumweltministerium wählt anhand der Projektbewertung durch die ZUG aussichtsreiche Projekte aus und fordert sie dazu auf, einen Förderantrag zu stellen. Projektskizzen können vom 1. August bis zum 31. Oktober 2019 bei der ZUG eingereicht werden.

 

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