IHK Köln warnt vor Betrug mit Ausstellerverzeichnissen und anderen Maschen

Betrug mit Ausstellerverzeichnissen

Unternehmen, die sich als Aussteller an Messen beteiligen, werden aktuell betrügerische Angebote unterbreitet. Die beworbene Eintragung in inoffizielle Online-Ausstellerverzeichnisse hat wenig Nutzen und eine ganz andere Zielsetzung. Im Kleingedruckten versteckt wird die vertragliche langfristige Zahlungsverpflichtung über mehrere tausend Euro. Die IHK nennt als Beispiele Anbieter wie „Expoguide“ und „International Fairs Directory“. Insbesondere Angebote von Unternehmen mit Sitz im Ausland sollten kritisch geprüft werden.

Auf ihrer Internetseite bietet die IHK Köln nützliche Tipps und konkrete Hilfestellungen zur Prävention vor betrügerischen Aktivitäten, mit denen Unternehmen immer wieder konfrontiert werden. So geben sich Kriminelle z. B. als Zentrale Zahlstelle Justiz aus, um nach einem Handelsregistereintrag Rechnungen zu versenden.  Ein gemeinsames Infoblatt des Amtsgerichts Köln, der Rheinischen Notarkammer und der IHK informiert darüber, welche Kontoverbindungen korrekt sind und wie falsche von echten Schreiben unterschieden werden können.

Wer bereits einem Betrüger in die Falle getappt ist, findet in einem weiteren Infoblatt sogar vorformulierte Schreiben, um den Vertrag anzufechten.

 

 

 

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